Website EINFACH selbst bearbeiten!

Webdesign und Content Management Systeme (CMS) können ein perfektes Paar bilden. Website selbst bearbeiten leicht gemacht.

Können“ deswegen, weil das nicht die Regel ist. Im Normalfall können Websitebetreiber, also Sie als Kunde, bei der Bearbeitung ihrer eigenen Website durchaus mal verzweifeln. In dem Fall verliert man auch mal schnell die Lust die eigene Website zu bearbeiten und im schlechtesten Fall bleibt die Website auf dem Stand von vor 3 Jahren und somit alles andere als Aktuell.

Daran ist nicht zwingend das Content Management System (WordPress, TYPO3, …) schuld. Meistens liegt es am Webdesigner bzw. Entwickler.

Beispiele für erschwerte Bedingungen:

Ein WordPress mit gekauftem Theme

WordPress ist schnell installiert. Das schafft zuweilen auch der Internet-Interessierte Laie. Warum viel Geld für Webdesign ausgeben – es gibt doch schon sehr schöne Layouts (Themes) für wenig Geld im Netz. Für wenig Geld bekommt man schon sehr ansprechende Themes. Gekauft, schnell installiert und los geht’s.

In der Tat, wenn man sich durch die Plugins und Editoren die da so mit geliefert wurden, mal durchgekämpft hat, ist es tatsächlich ganz einfach jedes gewünschte Element zu integrieren und mit Inhalten zu füllen. Vielfältige Schriften und Farben werden angeboten, vielleicht sogar Beispielbilder für bestimmte Sparten.

Mit viel Elan und Spaß befüllt man seine Website. Aber irgendwie schaut das nicht ganz so aus wie man sich das vorgestellt hat. Komisch, eigentlich hat man ja alles richtig gemacht.

Die Schriften passen nicht zueinander, die Farben sind zu unterschiedlich und die Inhalte stehen nicht korrekt untereinander.

Mit zu vielen Möglichkeiten kann man sich das Layout auch vielfältig versauen.

TYPO3 CMS von einem  „günstigen“ Webdesigner erstellt

TYPO3 ist ein komplexes System mit einer eigenen Programmiersprache das man beherrschen sollte wenn man es anbietet. Das Template ist zwar individuell erstellt worden aber irgendwie in das TYPO3 eingebaut worden ohne internen Richtlinien zu folgen.

Wenn weiter keine Einstellungen im Backend vorgenommen wurden, steht man vor der Standardansicht und kann Texte und Bilder einbauen. Was aber wenn man mehrere Spalten oder eine andere Sonderlösung haben will.

Kann gut sein dass der Programmierer das mal eben schnell mit Code in den Editor schreibt. Dann schaut es zwar so wie es soll aber ohne HTML Kenntnisse können Sie selbst kaum was ändern.

Das ist schwierig, dauert lange und macht auch keinen Spaß. Also geben Sie es wieder an den Webdesigner wenn etwas geändert werden soll.

Im Idealfall spielen Webdesign und CMS perfekt zusammen

Für eine Website mit der Sie lange Ihre Freude haben, sollte nach der Beratung ein Layout erstellt werden das individuell auf Ihre Bedürfnisse, Ihre Dienstleistung oder Produkte zugeschnitten ist. Hier wird genau definiert welche Schriften und Farben es geben soll und wie welche Elemente aussehen sollen.
Dieses Template wird dann als Grundgerüst aufgebaut und in das CMS (in dem Fall WordPress) integriert. Alle notwendigen Elemente werden im System konfiguriert und Sie können unkompliziert auf jedes zugreifen und einfach mit Inhalten füllen. Nachdem alles vordefiniert ist können Sie keine anderen Schriften oder Farben einstellen, das macht die Konfiguration automatisch für Sie.

Diese Methode ist die einfachste Art Inhalte in die Website zu bringen ohne viel Stress und es passt sogar alles zusammen.

Mag sein dass die Entwicklung in dem Fall etwas aufwendiger ist. Auf lange Sicht ist es die günstigere Variante, da Sie selbst, ohne fremde Hilfe, die Inhalte bearbeiten können und durch den einfachen Aufbau die weitern Updates des Systems kein Problem mehr sind.

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